Beziehung ermöglicht Entwicklung.
Kinder und Jugendliche entwickeln sich nicht in erster Linie durch fein definierte Konzepte oder Methoden. Sie entwickeln sich dort, wo sie Vertrauen erleben, ernst genommen werden und die Möglichkeit erhalten, eigene, gesicherte Erfahrungen zu machen.
Deshalb verstehen wir Pädagogik in erster Linie als Beziehungsarbeit. Eine tragfähige, verlässliche Beziehung zwischen einem jungen Menschen und einer pädagogischen Fachkraft bildet für uns die Grundlage jeder erfolgreichen Hilfe. Sie schafft Sicherheit, eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht Entwicklung.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.
Kein Lebensweg gleicht dem anderen. Jeder junge Mensch verfügt über eigene Erfahrungen, Fähigkeiten, Hoffnungen und Verletzungen. Manche haben belastende Beziehungserfahrungen gemacht oder Krisen erlebt, die sie allein nicht bewältigen konnten.
Wir betrachten junge Menschen deshalb nicht durch die Brille ihrer Probleme, sondern ihrer Möglichkeiten. Unser Blick richtet sich auf vorhandene Ressourcen, Stärken und Entwicklungspotenziale. Gemeinsam schaffen wir Bedingungen, unter denen junge Menschen neue Erfahrungen machen und Vertrauen in sich selbst entwickeln können.
Folgende Dokumente können Sie über unsere Verwaltung anfragen:
Konzeption, Leistungs- und Qualitätsentwicklungsbeschreibungen für die Leistungsangebote
- Individualpädagogische Betreuungsstellen nach §§ 34, 35, 35a
- Individualpädagogische Erziehungsstellen nach § 33.2 SGB VIII
- Trägereigenes Wohnen und Interkulturelle Jugendwohngemeinschaften
- nahtlos SGB VIII/IX
- ambulante Nachbetreuung
Schutzkonzepte für die Leistungsangebote
- Individualpädagogische Betreuungsstellen und Individualpädagogische Erziehungsstellen in Ausgestaltung von §§ 27 ff. SGB VIII
- Trägereigenes Wohnen (Jugendeinzelwohnen)
Hier können sie die o.g. Dokumente anfordern: