Kontakt + Anfrage







    Das erwartet Sie bei uns

    Die Möglichkeit, einem Kind oder Jugendlichen zu einem erfüllten und selbstständigen Leben zu verhelfen
    Zusammenhalt innerhalb eines Netzwerks, das füreinander einsteht und Sie nie alleine lässt
    Eine Aufgabe, die weit mehr als ein Broterwerb ist – sondern vielmehr eine erfüllende und sinnstiftende Tätigkeit
    Die Möglichkeit, auch selbst zu wachsen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln
    Eine faire Entlohnung, die tiefe Wertschätzung widerspiegelt
    Flache Hierarchien, ohne „Ansagen von oben“, sondern mit Gesprächen auf Augenhöhe

    Sie arbeiten selbstständig – aber niemals allein.

    Während der gesamten Betreuung begleiten Sie erfahrene Koordinator:innen von down-up!.

    • Sie besuchen regelmäßig Ihre Betreuungsstelle und beraten Sie jederzeit bei jeglichen Fragestellungen.
    • Sie stimmen Betreuungs- und Hilfeplanung ab.
    • Sie unterstützen Sie in Krisensituationen.

    down-up! führt regelmäßig Fortbildungen und kollegialen Fachaustausch mit den Betreuungsstellen durch, arbeitet dabei an den Themen Kinderschutz, Konzeption, Qualitätsstandards und natürlich am Umgang mit dem, was die jungen Menschen täglich im Betreuungskontext benötigen und wie damit umgegangen werden kann.

    Die Zusammenarbeit mit down-up! bietet entscheidende Vorteile.

                                         

    Kann ich mir das wirklich vorstellen?

    Wichtig ist, sich die Frage zu stellen: Kann ich mir solch ein Leben überhaupt vorstellen?

    Denn diese Aufgabe verändert nicht nur den Berufsalltag sondern verändert das eigene Leben. Wer sich dafür entscheidet, verbindet pädagogisches Handeln und Alltag auf besondere Weise.

    Es entsteht ein gemeinsamer Lebensraum auf Zeit.

    Genau deshalb braucht es Menschen, die ihre Rolle professionell verstehen, ihre Arbeit reflektieren und bereit sind, sich auf intensive Beziehungsarbeit einzulassen.

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    Kann das wirklich passen?

    Nicht jede Betreuungsstelle passt zu jedem jungen Menschen.

    Deshalb beginnt jede Betreuung mit einer sorgfältigen Auswahl. Persönlichkeit, Lebensumfeld, Erfahrungen und Ressourcen der Betreuungsstelle müssen ebenso zur Situation des jungen Menschen passen wie dessen Wünsche, Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten.

    Erst wenn diese Passung entsteht, kann eine tragfähige Beziehung wachsen.

    Das ist Individualpädagogik.

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    Was sollte ich mitbringen?

    Menschen, die eine down-up! Betreuungsstelle führen, müssen Folgendes mitbringen:

    Erstens müssen sie über einen beruflichen Abschluss als pädagogische Fachkraft gemäß den jeweiligen Bestimmungen der Heimaufsicht verfügen.

    Zweitens sollten sie Geduld, Empathie, Reflektionsbereitschaft und Flexibilität mitbringen.

    Drittens sollte bei ihnen die Bereitschaft gegeben sein, jungen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und das Prinzip der Beteiligungspädagogik praktisch umzusetzen.

    Viertens müssen sie gerne mit dem Träger und vielen weiteren Netzwerkpartnern eng zusammenarbeiten.

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    Bilder aus unseren Betreuungsstellen

    Interessiert?

    Dann nehmen Sie doch gerne gleich Kontakt mit uns auf.

    Wir suchen in folgenden Bundesländern pädagogische Fachkräfte, die einem jungen Menschen ein zu Hause auf Zeit anbieten möchten:

    • Nordrhein-Westfalen
    • Hamburg
    • Hessen
    • Rheinland-Pfalz
    • Niedersachsen
    • Baden-Württemberg
    • Saarland

    Wir bieten Ihnen:

    • einen fachlich fundierten, zuverlässigen und zugewandten Beratungsprozess durch unsere Koordinator:innen
    • eine durch die down-up! Einzelfallpädagogik gGmbH beantragte Betriebserlaubnis
    • eine Bezahlung entsprechend einer Vollzeitstelle
    • umfangreiche Sachkosten
    • die Garantie auf ein transparentes Anfrage- und Aufnahmeverfahren (Die „Chemie“ zwischen Betreuern und zu Betreuendem muss stimmen.).

    Und darüber hinaus:

    • Schulungen, Weiterbildungen und eine intensive Begleitung durch die Koordination des Trägers down-up! sowie externe Supervision
    • Austausch durch die Teilnahme an Entwicklungstagen und Regionaltreffen
    • und ein intensives „Beziehungsabenteuer“ in einem hochprofessionellen Kontext!

    Melden Sie sich gerne und lassen Sie uns ein mögliches Projekt gemeinsam besprechen.

    Bieten Sie ein zu Hause auf Zeit und bieten Sie einem Kind ein sicheres Umfeld.

    Weitere Informationen hier in unserer Downloadbroschüre.

    Katharina Berndt, Pädagogische Leitung
    down-up-24-Stunden-Bereitschaftstelefon Betreuungsstellen







      Fragen & Antworten

      Was versteht down-up! unter einer familienähnlichen Betreuungsstelle?

      Als Betreuungsstelle von down-up! übernehmen Sie eine professionelle pädagogische Aufgabe im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe. Grundlage Ihrer Arbeit ist Ihre pädagogische Qualifikation. Sie begleiten einen jungen Menschen im gemeinsamen Alltag und schaffen bei sich zu Hause ein pädagogisches Milieu, in dem Entwicklung, Beziehung und Selbstständigkeit gefördert werden.

      Wer kann Betreuungsstelle bei down-up! werden?

      Wir suchen pädagogische Fachkräfte wie Erzieher:innen, Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen oder vergleichbar qualifizierte Personen. Wichtig sind neben der fachlichen Qualifikation vor allem Beziehungskompetenz, Reflexionsfähigkeit, Belastbarkeit und die Bereitschaft, einem jungen Menschen für einen längeren Zeitraum ein Zuhause auf Zeit zu geben. Auch an die Art der Unterbringung (eigenes Zimmer), Umfeld werden klare Anforderungen gestellt. Zudem müssen Betreuer:innen und der junge Mensch zueinander passen und sich gemeinsam mit down-up! und anderen Verantwortlichen einig sein, dass das Miteinander gelingen kann.

      Muss ich als Betreuer:in verheiratet sein oder eine eigene Familie haben?

      Nein. Betreuungsstellen können ganz unterschiedlich aussehen. Ob alleinstehend, als Paar oder mit eigener Familie – entscheidend ist nicht die Familienform, sondern ob Ihr Lebenskonzept und Ihre Persönlichkeit zu dieser speziellen Arbeitsform passen.

      Wie wird entschieden, welches Kind zu mir passt?

      Die Auswahl erfolgt sehr sorgfältig. Gemeinsam mit Ihnen und dem Jugendamt prüft down-up!, ob Ihr Angebot den Bedürfnissen eines jungen Menschen entspricht. Dabei spielen Persönlichkeit, Lebenssituation, Erfahrungen und Ressourcen auf beiden Seiten eine wichtige Rolle. Meist gibt es dann ein behutsames Kennenlernen bei dem geprüft wird, ob der junge Mensch in Kontakt geht und wie er auf Sie reagiert. Es können sich zur Vertiefung weitere Treffen anschließen und deren zeitlicher Umfang kann ausgeweitet werden. Alles soll ohne Entscheidungsdruck geschehen und es kommt darauf an festzustellen, ob eine entstehende Beziehung Potenzial hat.

      Kann ich auch Nein sagen?

      Ja, natürlich. Eine Betreuung lebt von einer guten Passung und auch einem sicheren Gefühl. Deshalb lernen sich alle Beteiligten zunächst kennen. Wenn Sie oder der junge Mensch den Eindruck haben, dass die Chemie nicht stimmt, dann respektieren wir das selbstverständlich.

      Bin ich während der Betreuung auf mich allein gestellt?

      Nein. Während der gesamten Betreuung begleitet Sie down-up! intensiv. Regelmäßige Beratung vor Ort bei Ihnen, bei Therapeut:innen, ggf. in Kliniken, der Schule etc, Fortbildungen und die enge Zusammenarbeit mit Ihrer Koordinatorin oder Ihrem Koordinator gehören selbstverständlich dazu. Auch in schwierigen Situationen haben Sie jederzeit kompetente Ansprechpartner:innen.

      Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt?

      Die Hilfeplanung erfolgt gemeinsam mit dem Jugendamt, down-up!, der Betreuungsstelle sowie – soweit möglich – dem jungen Menschen und seinen Eltern bzw. Sorgeberechtigen. Entscheidungen werden transparent getroffen und regelmäßig überprüft. Sie sind als Betreuungsstelle der zentrale Teil dieses Hilfeprozesses.

      Welche Rolle spielen die Eltern des Kindes?

      Eltern bleiben – unabhängig von der Betreuung – wichtige Bezugspersonen. Ziel ist nicht, die Herkunftsfamilie zu ersetzen, sondern den jungen Menschen in seiner Entwicklung zu unterstützen. down-up! arbeitet vertrauensvoll mit Eltern und Sorgeberechtigten zusammen, achtet dabei auf Kinderschutzaspekte und vermittelt zwischen Kinder- und Elternrechten.

      Welche Kosten entstehen mir?

      Die Betreuung wird angemessen vergütet. Zusätzlich erhalten Betreuungsstellen eine umfangreiche Sachkostenerstattung für die Versorgung des jungen Menschen. Details werden im Bewerbungsprozess erörtert.

      Bin ich angestellt oder selbstständig?

      Betreuungsstellen arbeiten bei down-up! auf selbstständiger Basis. Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir die organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Tätigkeit.

      Was passiert, wenn Schwierigkeiten auftreten?

      Schwierige Situationen gehören manchmal zur pädagogischen Arbeit. Wichtig ist, dass Sie damit nicht allein bleiben. down-up! begleitet Sie eng, entwickelt gemeinsam Lösungen und unterstützt Sie durch regelmäßige Beratung, Supervision und bei Bedarf kurzfristige Interventionen.

      In welchen Teilen Deutschlands sucht down-up! neue Betreuungsstellen?

      down-up! begleitet Betreuungsstellen in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Baden-Württemberg und dem Saarland.

      Warum entscheiden sich Pädagoginnen und Pädagogen für eine Zusammenarbeit mit down-up!?

      Sie schätzen die professionelle Fachlichkeit von down-up!, Fortbildungen, ein zertifiziertes Qualitätsmanagement und ein humanistisch geprägtes Leitbild. Darüber hinaus freuen sie sich über die fairen Konditionen.

      Kann ich Beruf und Privatleben in einer familienähnlichen Betreuungsstelle überhaupt trennen?

      Die Grenzen zwischen Beruf und Alltag sind in einer familienähnlichen Betreuungsstelle bewusst anders als in einer klassischen Einrichtung. Gerade deshalb sind eine professionelle Haltung, klare Rollen, regelmäßige Reflexion und die enge Begleitung durch down-up! so wichtig.

      Was bedeutet Individualpädagogik im Alltag?

      Individualpädagogik bedeutet, dass nicht der junge Mensch in ein bestehendes System passen muss. Stattdessen wird das Betreuungssetting an seine Persönlichkeit, seine Entwicklung und seine Bedürfnisse angepasst. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Ziele regelmäßig überprüft und der pädagogische Alltag flexibel gestaltet. So entsteht ein Milieu, in dem Entwicklung durch Beziehung, Beteiligung und Selbstwirksamkeit gelingen kann.