Verlässliche Zusammenarbeit. Klare Strukturen. Hohe fachliche Standards.
Die down-up! Einzelfallpädagogik gGmbH mit Sitz in Wuppertal entwickelt und begleitet individualpädagogische Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche. Unser Anspruch besteht darin, Kinderschutz zu gewährleisten, passgenaue Hilfen mit einer verbindlichen Organisation, klaren Zuständigkeiten und einer kontinuierlichen Qualitätsentwicklung zu verbinden.
Jugendämter finden in down-up! einen verlässlichen Ansprechpartner – von der Anfrage über die Hilfeplanung bis zum erfolgreichen Abschluss einer Maßnahme.
Individualpädagogik benötigt Gestaltungsräume. Gleichzeitig braucht sie verbindliche fachliche Standards.
down-up! arbeitet auf Grundlage eines systematisch entwickelten Qualitätsmanagements. Konzeption, Schutzkonzept, dokumentierte Verfahrensabläufe sowie regelmäßige Supervisionen, Fortbildungen und interne Qualitätsentwicklungsprozesse bilden den Rahmen unserer täglichen Arbeit. Ziel ist eine kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung zum Wohl der betreuten Kinder und Jugendlichen.
Das Leitbild von down-up! beruht auf einem humanistischen Menschenbild. Jeder Mensch wird als einzigartig und entwicklungsfähig verstanden. Belastende Erfahrungen und Beziehungsabbrüche können durch neue, tragfähige Beziehungen korrigiert werden.
Zentrale Grundsätze sind:

Unser Organi- und Soziogramm veranschaulicht die Beziehungen der am Hilfeprozess beteiligten Personen und Einrichtungen.
down-up! versteht sich nicht als Organisation mit einer klassischen Hierarchie, sondern als Netzwerk verschiedener Akteure.
Im Mittelpunkt stehen dabei stets der junge Mensch und seine Betreuungsstelle.
Um diese jungen Menschen herum arbeiten Geschäftsführung, Pädagogische Leitung, Koordination, Regionalvertretungen und Verwaltung eng zusammen. Gleichzeitig bestehen enge Beziehungen zu Jugendämtern, Eltern, Behörden, Schulen, Therapeut:innen und sowie zum sozialen Umfeld des jungen Menschen.
Kinderschutz ist für uns ein verbindlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Unser Schutzkonzept verbindet Prävention, Beteiligung, Beschwerdemanagement und klare Interventionsverfahren zu einem systematischen Qualitätsstandard.
Es beginnt bereits bei der sorgfältigen Auswahl und Qualifizierung unserer Mitarbeitenden und Betreuungsstellen und wird durch regelmäßige Fortbildungen, Risikoanalysen und Qualitätsentwicklungsprozesse kontinuierlich weiterentwickelt. Kinder, Jugendliche und Eltern erhalten umfassende Beteiligungs- und Beschwerdemöglichkeiten – intern ebenso wie über unabhängige externe Stellen.
Klare Zuständigkeiten und definierte Abläufe sorgen dafür, dass auch in Krisensituationen schnell, transparent und professionell gehandelt wird. So schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen, die Sicherheit geben und das Vertrauen aller Beteiligten stärken. Einen Überblick über die Inhalte unseres Schutzkonzepts und die dahinterstehenden Qualitätsstandards finden Sie im vollständigen Dokument, das Sie gerne über unsere Verwaltung anfragen können.
Individualpädagogik bedeutet für uns weit mehr als eine Unterbringung in einer Betreuungsstelle. Unsere Konzeption beschreibt, wie wir junge Menschen passgenau begleiten – von der sorgfältigen Auswahl der Betreuungsstelle über die Hilfeplanung bis hin zur kontinuierlichen fachlichen Begleitung und Qualitätsentwicklung.
Im Mittelpunkt stehen tragfähige Beziehungen, individuelle Förderung, transparente Verantwortlichkeiten und eine enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Eltern und weiteren Netzwerkpartnern. Dabei verbinden wir fachliche Standards mit der notwendigen Flexibilität, um auf die Lebenssituation jedes einzelnen jungen Menschen angemessen reagieren zu können.
Unsere Leistungs- und Qualitätsentwicklungsbeschreibung macht nachvollziehbar, nach welchen Grundsätzen wir arbeiten, wie wir Qualität sichern und welche Strukturen unsere Arbeit tragen. Sie bietet damit einen transparenten Einblick in das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von down-up!.
Unsere Leistungs- und Qualitätsentwicklungsbeschreibung erhalten Sie als Dokument über unsere Verwaltung.
Die bundesweite Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII ist weit mehr als eine formale Auszeichnung. Sie bestätigt, dass down-up! die fachlichen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um Hilfen zur Erziehung dauerhaft und verantwortungsvoll anzubieten.
Grundlage dieser Anerkennung sind unter anderem die Gemeinnützigkeit, eine kontinuierliche fachliche Tätigkeit im Bereich der Jugendhilfe sowie die Gewähr für eine den Zielen des SGB VIII entsprechende Arbeit. Für Jugendämter bedeutet dies die Sicherheit, mit einem dauerhaft anerkannten und verlässlichen Partner zusammenzuarbeiten.
Die Betreuungsstellen von down-up! werden in verschiedenen Bundesländern von pädagogisch qualifizierten Fachkräften geführt. Jede Betreuungsstelle wird sorgfältig ausgewählt und individuell auf den Bedarf des jungen Menschen abgestimmt. Regelmäßige Supervisionen, Fortbildungen und die enge Begleitung durch unsere Koordinatorinnen und Koordinatoren sichern dauerhaft die Qualität unserer Arbeit.
Trägereigenes Wohnen bietet Jugendlichen ab 16 Jahren die Möglichkeit, selbstständig zu leben, ohne dabei auf eine professionelle Unterstützung verzichten zu müssen. Wir bieten das trägereigene Wohnen exklusiv in Wuppertal und Umgebung an.
Die jungen Menschen wohnen gefühlt in einer „eigenen“ Wohnung und gestalten ihren Alltag weitgehend selbst. Die Wohnung wird von down-up! ausgestattet und zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen den jungen Menschen erfahrene pädagogische Fachkräfte zur Seite. Sie unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird – etwa bei Schule oder Ausbildung, im Beruf, im Umgang mit Behörden, bei finanziellen Fragen oder der Organisation des täglichen Lebens.
Das Ziel ist, Selbstständigkeit Schritt für Schritt zu entwickeln und die Sicherheit zu gewinnen, das eigene Leben langfristig eigenverantwortlich gestalten zu können.
Kinder- und Jugendhilfe lebt davon, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam fachliche Standards weiterzuentwickeln. Deshalb engagiert sich down-up! über die tägliche Arbeit hinaus in fachlichen Netzwerken und Verbänden.
Als Mitglied im AIM Bundesarbeitsgemeinschaft Individualpädagogik e. V. beteiligt sich down-up! am bundesweiten Austausch zu aktuellen Entwicklungen der Individualpädagogik. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, gesetzliche Veränderungen und bewährte Praxisansätze fließen so kontinuierlich in unsere Arbeit ein.
Ebenso wichtig ist die enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Schulen, Therapeut:innen, Ärzt:innen sowie weiteren Partnern der Kinder- und Jugendhilfe. Nur wenn alle Beteiligten vertrauensvoll zusammenarbeiten, können junge Menschen nachhaltig unterstützt und individuelle Perspektiven entwickelt werden.
Die fachliche Vernetzung von down-up! ist deshalb kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Baustein unserer Qualitätsentwicklung und unseres Anspruchs, jungen Menschen bestmögliche Hilfen anzubieten.
Einen Link zum AIM e. V. finden Sie hier.

Wer ist während einer laufenden Hilfe mein Ansprechpartner bei down-up!?
Jede Maßnahme wird von einer festen Koordinatorin oder einem festen Koordinator begleitet. Diese Person ist Ansprechpartner für das Jugendamt, begleitet den Hilfeverlauf, nimmt an Hilfeplangesprächen teil und sorgt für eine kontinuierliche Abstimmung zwischen allen Beteiligten.
Wichtig ist uns: Beschwerden sollen nicht belasten oder „gegen jemanden verwendet“ werden. Sie helfen dabei, Probleme frühzeitig wahrzunehmen und Lösungen zu finden.
Welche Unterlagen stellt down-up! Jugendämtern zur Verfügung?
Neben Leistungsbeschreibungen der Wohnformen stehen unter anderem die Einrichtungskonzeption, das Schutzkonzept, Informationen zum Qualitätsmanagement sowie weitere fachliche Unterlagen und Formulare zur Verfügung. Eine Auflistung der Dokumente, die Sie über unsere Verwaltung anfragen können finden Sie hier.
Wie unterstützt down-up! die Qualitätssicherung?
Die pädagogische Arbeit wird durch verbindliche Qualitätsstandards, dokumentierte Prozesse, regelmäßige Koordinationstermine, Supervision, Fortbildungen und ein kontinuierlich weiterentwickeltes Qualitätsmanagement begleitet. Ergänzt wird dies durch ein umfassendes Schutzkonzept mit Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren.