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    down-up! Einzelfallpädagogik

    Es funktioniert am besten gemeinsam.


    down-up! – starker Partner einer Verantwortungsgemeinschaft

    Die Grafik zeigt, wie wir uns bei down-up! verstehen: Beziehungen, Verantwortung und Umweltbezüge sind mindestens genauso wichtig wie Hierarchie. Nicht die Organisation steht im Mittelpunkt, sondern der betreute junge Mensch. Um ihn herum liegen die Ebenen der Betreuung, des Schutzes, der Herkunft, der Fach- und der persönlichen Umwelt.

    Oberhalb der betreuten jungen Menschen ist die formale Verantwortungskette dargestellt. Die Koordination arbeitet in enger Anbindung an die Pädagogische Leitung, darüber sind als Ebenen die Pädagogische Leitung, die Geschäftsführung sowie der Gesellschafter angeordnet. down-up! versteht diesen Aufbau als sich ergänzende, schützende „Schichten“.

    Die Kinder und Jugendlichen leben nicht isoliert in einer Hilfeeinrichtung und auch down-up! ist nicht isoliert zu betrachten. Alle sind mit verschiedenen sozialen Systemen verbunden. Erziehungshilfe gelingt nur im Zusammenspiel mit diesen.

    Hier gibt es die LB/QB und das Schutzkonzept

    Der Einzelne ist ein Tropfen, gemeinsam sind wir ein Ozean.

    down-up! braucht alle Beteiligten.

    Junge Menschen: Ihnen hören wir zu, beteiligen sie und nehmen ihre Wünsche, Sorgen und Kritik ernst. Wir fordern und fördern eigenes Engagement.

    Eltern & Angehörige: Die eigene Familie bleibt elementar wichtig für die allermeisten jungen Menschen. Deshalb setzen wir auf einen offenen und vertrauensvollen Austausch und ein konstruktives Miteinander.

    Jugendämter: Sie sind wichtige Steuerungspartner und Mitgestalter der Hilfe. Im kontinuierlichen Austausch stimmen wir Ziele und Entwicklungen ab und überprüfen Entwicklungsergebnisse.

    Betreuungsstellen: Sie gestalten den pädagogischen Alltag. Wir begleiten sie fachlich, persönlich und organisatorisch – kontinuierlich und verbindlich.